Die Psychotherapie steht heute vor einer spannenden Herausforderung: Wie können wir die tiefe Verbindung zwischen Körper und Psyche noch gezielter nutzen, um unsere Patient:innen nachhaltiger zu unterstützen?
Genau hier setzt unser bewährter Lehrgang „Schulenübergreifende Körperpsychotherapie in der Praxis“ an – und ab sofort mit einem besonderen Mehrwert: In Kooperation mit der Fachhochschule OST bieten wir dir die Möglichkeit, deine Expertise mit einem CAS-Zertifikat zu krönen.
Eine Zusammenarbeit, die nicht nur deine berufliche Weiterbildung bereichert, sondern auch deine therapeutische Praxis auf ein neues Level hebt.
Warum diese Kooperation für dich und deine Arbeit so wertvoll ist
Die Verbindung von IBP-Expertise und akademischer Kompetenz der FH OST schafft eine einzigartige Lernumgebung, in der Theorie und Praxis optimal verschmelzen.
Das CAS-Zertifikat unterstreicht nicht nur die wissenschaftliche Fundierung des Lehrgangs, sondern stärkt auch deine Position als Fachperson – ein klarer Vorteil für deinen beruflichen Werdegang.
Doch dieser Lehrgang bietet dir noch viel mehr: Er öffnet dir die Tür zu einem erweiterten Verständnis der Körper-Psyche-Dynamik, das deine Arbeit mit Patient:innen tiefgreifend verändern wird.
Der Körper als Schlüssel: Warum er in der Psychotherapie nicht fehlen darf
Als Psychotherapeut:in oder Psychiater:in weisst du aus Erfahrung: Viele psychische Belastungen – ob Traumafolgen, chronische Verspannungen oder emotionale Blockaden – zeigen sich zunächst im Körper.
Aktuelle Erkenntnisse aus Neurowissenschaft und Traumaforschung bestätigen, was du vielleicht schon oft wahrgenommen hast: Körperliche Reaktionen wie Muskelspannung, Atmung oder vegetative Aktivierung sind nicht nur Symptome, sondern direkte Zugangswege zur Bearbeitung psychischer Themen.
Wenn du lernst, diese Signale zu lesen und gezielt in deine Therapie zu integrieren, eröffnest du deinen Patient:innen neue Wege der Heilung – und dir selbst neue Möglichkeiten, verschiedene Störungen souveräner zu begleiten.
Doch dieser Lehrgang geht noch einen Schritt weiter: Er lädt dich ein, deine eigene therapeutische Identität zu vertiefen.
Durch Selbsterfahrung und Supervision schärfst du nicht nur deine eigene Kompetenzen, sondern entdeckst auch, wie körperorientierte Methoden deine Arbeit bereichern können.
Viele Absolvent:innen berichten, dass sie durch diese Weiterbildung nicht nur fachlich gewachsen sind, sondern auch mehr Sicherheit, Kreativität und Freude in ihrem Berufsalltag gefunden haben.
Was dich erwartet: Ein Jahr, das deine Praxis verändert
In diesem einjährigen Zertifikatslehrgang begleiten dich erfahrene Dozierende durch sieben Module – von der Einführung in die Körperpsychotherapie bis hin zu neurowissenschaftlichen Grundlagen der Traumatherapie.
Du lernst, wie du körperpsychotherapeutische Tools flexibel in dein bestehendes Setting integrierst, ohne eine neue „Schule“ von Grund auf erlernen zu müssen.
Besonders wertvoll: Die Kombination aus Theorie, Praxis und Selbsterfahrung, die dir hilft, das Gelernte direkt in deiner Arbeit anzuwenden.
Am Ende wartet nicht nur eine von den Berufsverbänden anerkannte Fortbildung und ein anerkanntes CAS-Zertifikat auf dich, sondern auch die Gewissheit, deine Patient:innen noch ganzheitlicher unterstützen zu können – mit Methoden, die nachhaltig wirken und deine therapeutischen Möglichkeiten erweitern.
Der Lehrgang beginnt am 24. November 2026 in Winterthur.
Nutze diese Chance, um deine Kompetenzen in der Körperpsychotherapie zu vertiefen – mit dem Rückhalt zweier starker Partner und einem Abschluss, der deine Expertise unterstreicht.
Melde dich hier an oder erfahre mehr am Infoabend.
Diese Kooperation öffnet Türen – für dich, deine Patient:innen und deine berufliche Zukunft.
Wir freuen uns darauf, dich gemeinsam mit der FH OST auf diesem Weg zu begleiten!
Was sagt der chinesische Kalender zum Jahr 2026 und wie kann IBP unterstützen?
Der Januar neigt sich bereits dem Ende zu und 2026 ist nun vollständig angekommen. Die ersten Wochen können in dieser dunklen und kalten Jahreszeit als schleppend und ermüdend wahrgenommen werden. Die Neujahrsvorsätze wirken mehr anstrengend als motivierend und der Alltag mag sich - ganz wie das Wetter - in Grautönen verlieren, die nur gelegentlich von Sonnenschein erhellt werden.
Wenn wir den Blick auf den chinesischen Kalender richten, finden wir für diese Phase der zehrenden Anstrengung, des Nicht-Vorankommens und der Erschöpfung eine gute Begründung. Obwohl das neue Jahr auf dem Papier bereits begonnen hat, befinden wir uns bis zum 17. Februar immer noch im Jahr der Schlange. Um zu wachsen, müssen sich Schlangen regelmässig häuten: einen Teil ihrer selbst abstreifen und zurücklassen. Diesen Prozess durchlaufen auch wir Menschen. Er kann bisweilen anstrengend und schmerzhaft sein. Aus diesem Grund kann es jetzt vielleicht von Vorteil sein, die Botschaften des chinesischen Tierkreiszeichens – unabhängig davon, ob man sich mit Astrologie besonders verbunden fühlt oder nicht – anzunehmen und für sich selbst setzen zu lassen. Sich mit Mitgefühl seinen letzten Häutungsprozessen zu widmen und Altes abzulegen, um Platz für Neues zu kreieren.
Denn Neues ist definitiv auf dem Weg. 2026 gilt als Jahr des sogenannten "Feuer-Pferdes". Ein Symbol für Dynamik, Leidenschaft, Mut und Aufbruch. Das Jahr bringt Tempo und Veränderungen, die sowohl bereichernd als auch herausfordernd wirken können. Diese explosive Kraft kann viel in Bewegung setzen, jedoch auch unberechenbar sein. Umso wichtiger ist es also, einen kraftvollen und bewussten Umgang mit sich selbst und seiner Umwelt zu pflegen.
Vor diesem Hintergrund spüren viele Menschen Sehnsucht nach einem Gefühl von kraftvoller Lebendigkeit, um den stressigen Alltag besser zu bewältigen. Kennst du diese Sehnsucht auch? Dann könnte unser Workshop «Lebe deine Kraft» dir den passenden Impuls für die erwünschte Veränderung bieten.